Du bist zu spät
Du kamst um mich in die Hölle zu ziehen doch ich kam dir zuvor
Denn ich lebte schon in ihr, hörst du meinen Teufelschor
Refrain:
Zeig mir dein Reich
Zieh ein Vergleich
Leb schon in ihr
Keine Begier
Du bist zu spät
Versuchst mein Leben zuzerstören willst das ich es aufgeb’
Wozu soll ich mich dir hingeben , willst du dass ich im Paradis leb’
Refrain
Steh am Abgrund und du stehst mir bei, ich soll mit dir gehen
Klopfst mir auf die Schulter, sagst dass wir uns wiedersehen
Refrain
Märtyrer
Der Zug ins Leere, er fährt mit dir
In den Nebel der Endlosigkeit
Du denkst an die Ehre des Todes
Der deine verstaubte Seele befreit
Der Glaube daran erlöst zu werden
Bringt dich deinem Gott so nah
Du wirst für nichts von uns gehen
Siehst nicht mehr was geschah
Märtyrer
Dein Glaube bringt dich um
Märtyrer
Blind ins Verderben
Märtyrer
Märtyrer
Angeschnallt am Gurt der Erleuchtung
Angst in den Händen, Wut in den Augen
Egal was egal wie
Du wirst ihnen das Leben rauben
Der Schatten im Schatten, der bist du
Fixierst dein lohnendes Ziel
Versteckt und listig gehst du vorran
Wenn du wüsstest was ich fühl!
Märtyrer
Dein Glaube bringt dich um
Märtyrer
Blind ins verderben
Märtyrer
Märtyrer
Hierachie
Ich geh in den Ort, der niemals ruht
Es ist die Stadt mit roten Pflastersteinen
Dickes Wasser, gemischt mit Blut
Zerstörte Häuser, gedämpftes Weinen
Hier und da Einschusslöcher
Splitternde Scheiben
Seh’ brennende Mauern
Weißer Ruß am Schneien
Behauptung
Schrecken
Opferzahlen
Niederrecken
Hierarchie
Durchsetzen
Widerstand
Zerfetzten
Scheiterhaufen im Dauereinsatz
Treibjagd durch die Gassen ohne Pause
Eingetretene Türen ohne Namen
Verzweifelte Suche nach dem Zuhause
Keine Menschenseele mehr
Verlassende Straßen
Gewalt in den Köpfen
Jäger, die hassen
Behauptung
Schrecken
Opferzahlen
Niederrecken
Hierarchie
Durchsetzen
Widerstand
Zerfetzten
Warten auf mein Ende
Zeit und Tod vereint
Hölle die mir erscheint
Wo ist der Gott der mich beschütz hab zu ihm gebetet
Ist mein Leben nichts mehr wert, dass er mich sterben lässt
Nichts was mich verschont
Glaube der dich belohnt
Laufe blind durch die Welt mit Hoffnung zu unserem Herrn
anders als in meinem Traum, ich sehe nur die Pest
R:
Warte auf meine ende und sage dir nur, töte mich
Werd mich dir hingeben und sage dir nur, töte mich
Glück das mir verweilt
Seele in zwei geteilt
ich frage dich wie kannst du mich hier bloß leben lassen
der Mensch die Bestie, denn sie gibt auch dir den rest
R:
Warte auf mein Ende und sage dir nur, töte mich
Werd mich dir hingeben und sage dir nur, töte mich
Angst die sich besinnt
Leben das mir entrinnt
kann nichts mehr ändern seh den Tod vor meinen Augen
nur eine Frage der zeit dann steht auch unser Ende fest
Bin ich noch frei
Siehst du die Qual wie ich sie sehe
Schaffst du den Gang ohne Träne
Jeden Tag das Bild vor meinen Augen
Wo sind sie hin die weißen Tauben
Bin ich noch Frei
Stummer Schrei
Kann nicht mehr fortgehen ohne Blut zu sehen
Weiß nicht ob der Nächste für mich ist der Letzte
Bin ich noch Frei
Stummer Schrei
Kann nicht mehr fortgehen ohne Schmerz zu sehen
Wird er weiter leben gegen den Himmel streben
Versuch diese Ängste weg zudrängen
Ohne mich am Feuer zu verbrennen
Minute ohne Acht auf Leib
Wunsch der zwischen Alpträumen bleibt
Weißt du wo wir die Seele finden
Ohne sie jemanden zu stehlen
Weißt du wie wir alles ändern
Um unsere Angst zu lindern
Blutrache
Gleiches mit Gleichem
Bist im Visier
Geb dir dein Urteil
Verschenke Todesqual
Bestimme dein Ende
Habe kein Erbarm
Vergeltung bringt den Frieden in mir, denn du bist zum sterben geboren
Auge um Auge
Dein Ultimat läuft
Sühne für die Tat
Hab kein andere Wahl
Lebe den Kodex
Kenne keine Reue
Dein Tod steht für meine Ehre, ansonsten geht sie mir verloren
Zahn um Zahn
Zieh ich deine Kraft
Erfüll dir einen Wusch
Dein letztes Abendmahl
Erlöse dich vom Leben
Empfinde kein Mitleid
Dein Ende ist nur dein Verdienst du hast dich selbst auserkoren
Der ewige Schatten
Ein neuer Tag, die Neue Angst
Das ewige Warten auf das Ende
Bist du weißt, du bist sicher
Denn es kommt die erhoffte Wende
Du willst nicht qualvoll sterben
Noch nicht von uns gehen
Die Erinnerung an dich
Soll nicht nur ein Schatten sein
Im Schweiß gebadet, wachst du auf
Denn das Erdbeben hat dich geweckt
Fühlst dich nicht tot, denn es ist warm
Siehst die Säule aus Staub und Dreck
Du willst nicht qualvoll sterben
Noch nicht von uns gehen
Die Erinnerung an dich
Soll nicht nur ein Schatten sein
Der Pilz am Horizont hat dich erstarrt
Das grelle Licht ist das letzte was du siehst.
Verspührst den Druck in deinem Inneren
Du hast es kommen sehen und kannst nichts dagegen tun
Du willst nicht qualvoll sterben
Noch nicht von uns gehen
Die Erinnerung an dich
Soll nicht nur ein Schatten sein
Huckepack
Die Sorgen sind dein Laster
Sie liegen auf dem Rücken
Kriechst entlang dem Boden
Sie werden dich erdrücken
Grübelst wer sterben muss
Erschiessen wär zu einfach
und zu allem Überfluss hängt alles an dir
Du weißt nicht was werden soll
Du weißt nicht was passiert
Du weißt nicht wer sterben soll
Du trägst alles HUCKEPACK
Der Dreck an deinem Mantel
Er liegt auf den Schultern
Keine weiße Weste mehr
Du wirst es bereuen
Jemand muss gefunden werden
Wir müssen`s ihm anhängen
Beobachten, verfolgen, foltern
Du wirst ihn schon bedrängen
Du weißt nicht was werden soll
Du weißt nicht was passiert
Du weißt nicht wer sterben soll
Du trägst alles HUCKEPACK
Alles liegt auf dir
Alles hängt von dir ab
Himmel und Hölle
Du trägst es HUCKEPACK
Das Gewicht wird größer
Kannst es nicht verliern
Alles wird seriöser
Vertrau niemandem!
Du weißt nicht was werden soll
Du weißt nicht was passiert
Du weißt nicht wer sterben soll
Du trägst alles HUCKEPACK